Usbekistan begrüßt das europäische Geschäft

04/02/2021
Usbekistan begrüßt das europäische Geschäft

Der Präsident der SCHNEIDER GROUP, Ulf Schneider, und der Botschafter der Republik Usbekistan, Nabijon Kasimov, diskutierten Fragen der Gewinnung ausländischer Investitionen und der Erhöhung der Offenheit der Republik Usbekistan für europäische Unternehmen.

Heute, am 04.02.2021 fand die Videokonferenz des Präsidenten von SCHNEIDER GROUP Herrn Ulf Schneider und des Botschafters Usbekistans in der BRD Herrn Nabijon Kasimov statt. Ulf Schneider sprach über die möglichen Wege der Investitionen deutscher Unternehmen in die Wirtschaft, inkl. die Flugzeugindustrie, Pharma, Textilien und Mode. Herr Schneider betonte die positiven Erfahrungen der deutschen Wirtschaft in der Republik Usbekistan und wies auf das hohe Potenzial für eine weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit hin.

Seinerseits erzählte der Botschafter Kasimov über die Aussichten für die Geschäftsentwicklung ausländischer Unternehmen in Usbekistan. „Ein wichtiger Anreiz für Investitionen in die Wirtschaft der Republik im Jahr 2021 ist die Umsetzung des Erlasses des Präsidenten der Republik Usbekistan, wonach über 620 staatliche Aktiva der Republik Usbekistan umgewandelt und an die Privatwirtschaft verkauft werden“, erklärte der Botschafter Kasimov.
Die Parteien diskutierten bevorstehende Maßnahmen zur Entwicklung der wirtschaftlichen Interaktion zwischen europäischer und usbekischer Wirtschaft, die Bedeutung des Schutzes von Unternehmerinteressen, insbesondere über den BVMW-Verband, der in Usbekistan von SCHNEIDER GROUP vertreten wird. „Angesichts der groß angelegten Privatisierung staatlicher Aktiva sowie der Entwicklung von Industrieparks kann die europäische Wirtschaft einen wesentlichen Beitrag zur Modernisierung und zum Wirtschaftswachstum in der Republik Usbekistan leisten“, betonte Ulf Schneider.

Der Botschafter Kasimov wies auf die wichtige Rolle des von Herrn Schneider geleiteten OWC Verlags für Außenwirtschaft GmbH bei der Entwicklung der internationalen Beziehungen hin und lud die Korrespondenten des monatlichen Wirtschaftsmagazins OstContact ein, an der Berichterstattung über die für 2021 geplanten Präsidentschaftswahlen sowie über eine Reihe von internationalen und regionalen Veranstaltungen in der Republik Usbekistan teilzunehmen.

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