Freier internationaler Handel mit der EAWU als ein Wachstumspunkt für den europäischen Mittelstand

12.04.2021

Der Präsident und Gründer von SCHNEIDER GROUP Ulf Schneider nahm an der Sitzung des Komitees für die Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit des deutschen Verbandes BVMW teil.

Am 8. April 2021 fand eine Telefonkonferenz zwischen Mitgliedern des BVMW, europäischen Politikern und Amtsträgern über die Auswirkungen internationaler Freihandelsabkommen auf die Entwicklung des Mittelstandes statt. An der Diskussion nahmen Matthias Heider, Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU/CSU); Christian Forwick, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie; Prof. Eberhard Sandschneider, Mitarbeiter von Berlin Global Advisors und andere teil. Andreas Jahn, Vorstandsmitglied von BVMW, moderierte die Veranstaltung.

Ulf Schneider, Präsident von SCHNEIDER GROUP und Vorstandsvorsitzender der Initiative „Lissabon-Wladiwostok“, teilte seine Vision von Wachstumschancen für mittelständische Unternehmen im Raum von Lissabon bis Wladiwostok im Falle des Abschlusses des entsprechenden Freihandelsabkommens und wies auch auf die Vorteile für die Entwicklung des europäischen Geschäfts in den Mitgliedstaaten der Eurasischen Wirtschaftsunion hin. Die Diskussionsteilnehmer betonten die führende Rolle der Märkte in Asien, Afrika und den Vereinigten Staaten sowie der noch nicht richtig geschätzten Märkte der Mitgliedstaaten der Eurasischen Wirtschaftsunion.

Über BVMW:

Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands (BVMW) ist die größte Interessenvereinigung des deutschen Mittelstands mit dem Hauptbüro in Berlin. Der BVMW vertritt berufliche und Brancheninteressen von deutschen mittelständischen Unternehmen in der Europäischen Union und in der Welt. Zurzeit vereint BVMW ca. 55.000 Unternehmen und vertritt Interessen von über 900.000 Personen. In den Mitgliedstaaten der Eurasischen Wirtschaftsunion ist der offizielle Vertreter des BVMW Ulf Schneider und sein Unternehmen SCHNEIDER GROUP.

Über die Initiative „Lissabon-Wladiwostok“:

2015 wurde in europäischen Geschäftskreisen eine Initiative zur Durchsetzung der Idee der Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums in der Europäischen Union (EU) und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) ins Leben gerufen: Die Wirtschaftsinitiative Lissabon-Wladiwostok. Die Grundlage der Initiative ist das Bedürfnis der Geschäftswelt nach der wirtschaftlichen Integration und Ausweitung der wirtschaftlichen Interaktion im eurasischen Raum. Die Initiative vereint bereits über 100 Unternehmen sowie große Wirtschaftsverbände aus 12 EU- und EAWU-Mitgliedstaaten. Im Jahr 2020 erhielt die Initiative ihre Struktur in der Form von Arbeitsgremien: dem Vorstand und einer Reihe von Expertenarbeitsgruppen in bestimmten Bereichen. Regelmäßig finden Veranstaltungen zur Förderung und weiteren Durchsetzung der Initiative statt. Teilnehmer an den Veranstaltungen im Rahmen der Initiative sind Unternehmensleiter und -inhaber, Beamte sowie renommierte Mitglieder der Expertengemeinschaft.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website und in Sozialnetzwerken.

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