Ulf Schneider: Meinungsaustausch mit Armeniens Präsident in Berlin

Ulf Schneider, Geschäftsführer und Gründer der SCHNEIDER GROUP, traf sich am 28. November im Rahmen eines Arbeitsfrühstücks mit dem armenischen Präsidenten Armen Sarkissjan und weiteren Wirtschaftsvertretern in Berlin. Bei der Veranstaltung wurden die Fortschritte Armeniens auf dem Weg zum attraktiven Investitionsstandort mit liberalen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen diskutiert. Der Termin fand am Rande des Staatsbesuchs des armenischen Staatsoberhaupts in Deutschland statt.

„Armenien ist das richtige Land zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ warb Armen Sarkissjan bei der Veranstaltung für sein Land, in dem im Dezember Neuwahlen anstehen. Diese Wahlen werden der neuen Regierung ein stärkeres Mandat für die Modernisierung geben und dazu beitragen eine „wirtschaftliche Revolution“ umzusetzen und die positiven Erträge an das Land weiterzugeben, so der Präsident. Armenien will außerdem auf Start-Ups setzen, denn das Kaukasus-Land hat traditionell eine entwickelte IT-Industrie und bereits heute „eine Kultur, die dem 21. Jahrhundert entspricht“.

Ulf Schneider lobte die jüngsten Entwicklungen in Armenien und verwies auf die wachsende Bedeutung des Landes für europäische Unternehmen: „Armenien hat traditionell eine sehr starke IT-Industrie und verfügt zudem über eine strategisch günstige Lage an der Schnittstelle zwischen West und Ost. Das Land ist seit Anfang 2015 Mitglied der Eurasischen Wirtschaftsunion und hat im November 2017 ein Partnerschaftsabkommen mit der EU unterschrieben“.

Die SCHNEIDER GROUP betreibt seit Oktober 2018 ein Büro in der armenischen Hauptstadt Jerewan und bietet seinen Kunden ein volles Dienstleistungsprogramm. Zum Angebot der SCHNEIDER GROUP gehören unter anderem die umfassende Unterstützung beim Markteintritt, Business Process Outsourcing sowie die Unterstützung bei Lokalisierungsvorhaben.

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Ulf Schneider
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