SCHNEIDER GROUP eröffnet Pharma-Kompetenzzentrum für die Eurasische Wirtschaftsunion

Jerewan/Moskau, 22. Februar 2019 – Das Pharma-Kompetenzzentrum der SCHNEIDER GROUP für die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) hat Anfang des Jahres seine Arbeit in der armenischen Hauptstadt Jerewan aufgenommen. Das Zentrum setzt auf die langjährige Erfahrung der SCHNEIDER GROUP als One-Stop-Partner für internationale Unternehmen aus der Pharmabranche in den Märkten Osteuropas.

Mit dem Ziel, die Pharmaindustrie zu fördern und wichtige Investoren zu gewinnen, will das EAWU-Pharma-Kompetenzzentrum von mehreren wichtigen Faktoren profitieren. Zum einen hat die Eurasische Wirtschaftsunion einen gemeinsamen Pharmamarkt mit rund 185 Millionen Verbrauchern etabliert, was Pharmaunternehmen mit Sitz in einem Mitgliedstaat die Möglichkeit bietet, ihre Produkte in jedem anderen Mitgliedstaat in Umlauf zu bringen und an staatlichen Ausschreibungen teilzunehmen, und zum anderen profitiert das in Armenien ansässige Kompetenzzentrum von der strategisch vorteilhaften Lage des Landes an der Schnittstelle zwischen EAWU und EU, günstigen Regulierung hinsichtlich der Pharmaindustrie und dem Vorhandensein entsprechender Freihandelszonen.

Unter der Leitung der Rechtsanwältin und Pharmaexpertin Diana Movsesyan will das Kompetenzzentrum die Marktkenntnisse der SCHNEIDER GROUP bündeln, um Pharmaunternehmen, die ihre Aktivitäten in der Eurasischen Wirtschaftsunion ausbauen wollen, das volle Dienstleistungsspektrum zur Verfügung zu stellen. „Wir sind stolz darauf, ein vollwertiges Kompetenzzentrum eingerichtet zu haben, das in der Lage ist, unseren Kunden die Dienstleistungen anzubieten, die sie benötigen – von der Unternehmensgründung bis zur Teilnahme an Ausschreibungen“, sagte Movsesyan und fügte hinzu, dass zusätzlich zur Betreuung bestehender Kunden auch neue Kunden für diesen aufstrebenden Wirtschaftsbereich gewonnen werden sollen.

Die Dienstleistungen des Pharma-Kompetenzzentrums umfassen die notwendigen Kennzeichnungs-, Zertifizierungs- und Konformitätsverfahren sowie Beratung zu Möglichkeiten der Lokalisierung. Ulf Schneider, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der SCHNEIDER GROUP betonte, dass „die jüngsten Initiativen der Eurasischen Wirtschaftsunion das bereits vorhandene Potenzial der Pharmaindustrie weiter erhöht haben. Das jährliche Marktvolumen für Pharmaprodukte wird bereits auf über 20 Milliarden US-Dollar geschätzt.“

Das Pharma-Kompetenzzentrum soll zukünftig weiter wachsen und wird in den kommenden Monaten eine Reihe von Veranstaltungen in der EAWU und der EU durchführen, darunter Beratungsgespräche mit Experten aus dem öffentlichen und privaten Sektor.

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Dimitri Kling
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