German Desk

Manuel Paffrath

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SCHNEIDER GROUP
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115054 Moscow

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Historisch betrachtet waren die russischsprachigen Länder immer wichtige Handelspartner der Europäischen Union. Die GUS-Länder, wie auch die Ukraine und Polen, waren jahrzehntelang verlockende Ziele für Investoren und Exporteure aus Deutschland. Nach der Gründung der Eurasischen Wirtschaftsunion (EWU) bieten Russland, Belarus und Kasachstan jetzt sogar noch mehr Vorteile, wie z.B. die bereits etablierte Zollunion und harmonisierte Zertifizierungs- und Qualitätsstandards, die von den supranationalen Behörden der EWU gewährleistet werden. Dadurch wird ein freier Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Arbeitskräfteverkehr zwischen den EWU-Mitgliedsstaaten sichergestellt. Außerdem wird erwartet, dass sich Russland rasch von der derzeitigen Wirtschaftskrise erholt, wodurch vielversprechende Möglichkeiten für diejenigen Unternehmen entstehen, die antizyklisch handeln und gerade jetzt investieren. In Kasachstan und in der Ukraine sind außerdem Investitionen in Infrastrukturprojekte hochwillkommen. Belarus wird hingegen schrittweise zu einem europäischen IT-Hub. Und in Polen sollen ca. 106 Mrd. EUR in mehrere Investitionsprogramme fließen. Darüber hinaus haben westliche Unternehmen einen ausgezeichneten Ruf bei ihren osteuropäischen Partnern. Dies sind nur einige der zahlreichen Gründe, in die Eurasische Wirtschaftsunion, die Ukraine und Polen zu investieren.

Um deutschen Unternehmen zu helfen, ihre ersten Schritte auf den osteuropäischen Märkten zu machen, haben wir unseren German Desk eröffnet. Dort bieten wir kompakte Markterschließungslösungen, die später auch zu einer vollumfänglichen Marktpräsenz ausgebaut werden können.